Eltern - Kind - Turnen

In dieser Turnstunde des TVO in Bremen können die Kleinen unter der Begleitung eines Elternteils erste „sportliche” Erfahrungen sammeln.

Trainingszeiten:

Montag
Übungsleiterin
16.00 - 17.00
M/V/K ab 10 Mon.-3,5 J.
Mirela Peter
TVO-Halle Vinnenweg
Samstag
Übungsleiterin
10.00 - 11.30
M/V/K ab 10 Mon.-4 J.
Mirela Peter
TVO-Halle Vinnenweg

Ansprechpartner:

Mirela Peter, Geschäftsstelle Tel. 0421 / 25 92 72 oder:

Denken und Bewegen ist das Motto unserer Sportstunden.

Die Sportstunde beginnt immer mit einem Begrüßungslied, dannach werden die Neuen vorgestellt und weiter werden zum Aufwärmen noch 1 bis 2 Bewegungslieder gesungen und/oder getanzt. Nach dem Hauptteil wird die Turnstunde mit einem kleinen Verslein oder Spiel beendet. Was am Ende nie fehlen darf ist „Alle Leut”.

Ein wichtiger Aspekt ist ebenfalls der erste soziale Austausch in der Gruppe. Es werden neue Freunde gefunden, Eltern tauschen sich aus, etc.

Spielerisch wird die Fein- und Grobmotorik, das Gleichgewicht und die Koordination von Bewegungsabläufen mithilfe einfacher Übungen trainiert. Dies geschieht sowohl mit Großgeräten (Bänke, Kasten, Trampolin, Kletterwand...- Bewegungslandschaften/Parcour) als auch mit Kleingeräten (Bällen, Reifen, Seilen,...).

Aber auch Bewegung mit Alltagsgegenständen (Zeitungspapier, Joghurtbecher,...), Rhythmik und Spiele (Wettrennen, Staffellauf...) haben einen zentralen Stellenwert.

Dieses vielseitige Bewegungsspektrum soll das Selbstbewusstsein und das Körperbewusstsein der Kinder stärken, die kognitive Leistungsfähigkeit verbessern, zur Eigeninitiative anregen und die Freude an der Bewegung verstärken.

Beim Liedersingen - wie z. B. beim „Bus-Lied” oder „Mein ... ist verschwunden” - darf jedes Kind, das an der Reihe ist, sich aussuchen, worüber es gesungen wird:

Max möchte das Lenkrad nehmen, Nick sucht sich die Scheibenwischer dafür aus, Lena will die Ohren verschwinden lassen etc. Auch eigene Lieblingslieder dürfen vorgetragen und mitgesungen werden.

Eigene Kreativität und Fantasie der Kinder ist damit gefordert und gefördert. Die Kinder fühlen sich bestätigt als Individuum einer Gruppe und werden von der Gruppe bewusster wahrgenommen.