Gemeinschaftsarbeit

Gemeinschaftsarbeit im TV-Oberneuland 2015

Jedes Frühjahr und jeden Herbst sind die Mitglieder des TV Oberneuland zur gemeinsamen Arbeit auf der Vereinsanlage eingeladen. Wir alle haben ein Interesse daran, daß unsere einmalig schöne Sportanlage „Eichengrund“ einen gepflegten und einladenden Eindruck macht.

Zum 1. Mai, wenn Tobias und Halina zu dem traditionellen Treffen bei Ebsensuppe, Butterkuchen und Kaffee einladen, muss alles gerichtet sein. Das ist in jedem Frühjahr unser erstes Ziel. Die „ Drei K“ , 2 mal Klaus + Knut – und Richard, organisieren im Frühjahr und im Herbst den gemeinschaftlichen Arbeitseinsatz.

Der Vorstand ist dankbar für die vielen fleißigen Frauen, Männer und Kinder, die sich an diesen gemeinschaftlichen Arbeiten beteiligen. Es erspart uns jedes Jahr einen hohen Geldbetrag, den wir so in unseren Sportbetrieb investieren können.

Viel Herbstlaub wurde auf der Anlage rund um das Vereinsheim zusammengeharkt. Das Blumenbeet am Ehrenmal wurde vom Unkraut befreit und neu bepflanzt. Die beiden Wacholderbäume wurden ausgelichtet.

Lutz Howald hat den Hubsteiger samt Fachmann kostenlos bereitgestellt!

Bilder von der Gemeinschaftsarbeit (Bild vergrößern: Maus drüber!)

Das Fällen morscher Bäume auf der Zufahrt zum Vereinsheim und zur Sporthalle hat Uwe Ackermann organisiert.

Hans Rixgens konnte die Oberneulander Dachdeckerfirma von Lutz Howald für uns gewinnen. Sie stellte ihren Lkw mit dem „Hubsteiger“ einschließlich Fachmann zur Verfügung. So konnten wir die Lebensbäume an den Tennisplätzen entlang der Zufahrt kürzen.

Während einer kurzen Arbeitspause ist auf dem Parkplatz bei einem Mitglied leider das Auto aufgebrochen worden. Es wurden Monika ihre persönlichen Papiere und Geld entwendet.

Auf dem Parkplatz sammelte sich bei Regen viel Wasser zu einer großen Pfütze. Hier musste Abhilfe geschaffen werden. Der verstopfte Kanal ist von einer Fachfirma frei gespült werden. Zusätzlich haben wir den Entwässerungsgraben vom Schlamm befreit und beim Container Sicherungspfähle gesetzt, damit in der Dunkelheit keiner in den Graben fällt. Hier wäre eine von der Stadt auf dem öffentlichen Weg gesetzte Leitplanke die optimale Lösung.

Unser hoch betagter Aufsitzmäher hat am letzten Einsatztag im Herbst leider seinen Geist aufgegeben. Zusammengetragenes Astholz und Laub konnten nicht mehr zur Kompostecke gefahren werden.

Klaus Wendt und Knut haben den über 25 Jahre alten Traktor in seine vielen Einzelteile zerlegt und den Fehler gefunden. Die benötigten Ersatzteile, zwei Lager und ein Spezialkeilriemen konnten aufgetrieben werden. Klaus und Knut sind guter Hoffnung, unserem alten Traktor zum Frühjahr wieder Leben einzuhauchen. Der Traktor ist für uns, wie die vielen fleißigen Mitglieder/innen die zur Gemeinschaftsarbeit kommen, unverzichtbar.

Die Fotos zeigen die Mitglieder bei der Gemeinschaftsarbeit. Sicher erkennt sich manch einer / eine auf der Bilderstrecke wieder.

2016 auf ein Neues.

Klaus Eilers